DIe richtige Auswahl von Trainingszubehör

Die richtige Auswahl von Trainingszubehör

In diesem Artikel beschreibe ich die richtige Auswahl von Trainingszubehör. Der Handel bietet heutzutage ein überwältigendes Sortiment an Trainingsutensilien. Hier gebe ich dir hier einen Überblick. Suche aus dem Sortiment die Dinge für deine Zwecke aus.

Bandagen – für den Schutz der Gelenke

Manche Sportler wickeln im Fitnessstudio Bandagen um ihre Knie, bevor sie Kniebeugen trainieren. Oder vor dem Bankdrücken um die Ellenbogengelenke. Bei schweren Gewichten ist dies sinnvoll, es schont die Gelenke. Elastische Bandagen sind ideal. Sind diese zu fest sind, schränkt das die Bewegungsfreiheit ein. Ein Neueinsteiger benötigt keine derartigen Hilfen. Bis er die entsprechenden Gewichte verwendet, vergehen Monate oder Jahre.

Bizepscurler – Auswahl von Trainingszubehör

Beim Bizepscurler handelt es sich um eine gebogene Platte aus Metall. Diese hängst du mit einem Gurt um deinen Hals. Sie liegt in Höhe des Bauchnabels am Körper auf. Dies ermöglicht eine exakte Bewegungsausführung. Du kannst keinen Schwung holen. Die Ellbogen bleiben unbewegt, der Bizeps wird isoliert trainiert. Diese Übung entwickelt den unteren Teil vom Bizeps. Dieses Hilfsmittel ist in den heutigen Fitnessstudios rar. Es ist sinnvoll für die richtige Auswahl von Trainingszubehör.

Cremes – für wen sind diese sinnvoll?

Es gibt Cremes, die du auf die Oberfläche deiner Muskeln einreiben musst, um diese vor dem Training zu erwärmen. Erwiesen ist es nicht, ob die Cremes bis zu den Muskeln vordringen. Wärme die Muskulatur besser mit Gymnastik auf. Zusätzlich mit leichtem Gewicht und Dehnübungen. Verschwende keine Zeit mit dem Einreiben der Creme. Spare dir das Geld. Gib es für sinnvollere Trainingshilfen aus. Verwende Feuchtigkeitscremes bei trockener Haut regelmäßig. Dieser Hauttyp benötigt Feuchtigkeit. Wenn du Cremes kaufst, achte darauf, dass diese frei von Ölen sind. Nutze am besten Gel.

Dip-Gürtel – richtige Auswahl von Trainingszubehör

Dieser Gürtel besteht aus Leder oder Nylon. Daran hängt eine Kette mit einem Karabinerhaken. An dieser Kette befestigst du mit dem Haken die Gewichte. Dieser Gürtel eignet sich für Dips und Klimmzüge mit Gewichtsbelastung. Den breiten Teil legst du am unteren Rücken und um die Hüften an. Die Kette ziehst du durch die Hantelscheibe. Den Karabiner hängst du am Verschluss des Gürtels ein. Jetzt hängt die Kette zwischen deinen Beinen nach unten. Der Gürtel wirkt nicht störend, du hast Bewegungsfreiheit.

Wenn du locker über zehn Dips oder Klimmzüge schaffst, ist der Gürtel sinnvoll. Durch dessen Verwendung sinkt die Wiederholungszahl und du trainierst für Masse- und Kraftzuwachs. Das setzt gleichzeitig neue Wachstumsreize für deinen Oberkörper. Wenn du mit Zusatzgewichten trainierst, wärme dich vorher mit dem Körpergewicht auf. Führe den ersten Satz ohne Gürtel aus. Führe das Training mit den Zusatzgewichten für einen festgelegten Zeitraum aus. Sechs bis acht Wochen genügen. Ändere nach dieser Zeit deinen Trainingsplan. Verzichte für eine bessere Regeneration auf Zusatzgewicht. Dieses Gerät nutzt du zu einem späteren Zeitpunkt für die richtige Auswahl von Trainingszubehör.

Eisenschuhe

Eisenschuhe wiegen mehrere Kilo. In der Mitte der Schuhe befindet sich ein Loch. Durch dieses schiebst du eine Kurzhantelstange. Auf diese steckst du Gewichtsscheiben. Wenn du das Zusatzgewicht auflädst, lassen sich verschiedene Bauchübungen trainieren. Um das Knieheben hängend oder Beinheben liegend zu trainieren, sind sie ideal.

Gewichthebergürtel-Standard als Trainingszubehör

Ein Gürtel gibt dem unteren Rücken Stabilität. Bei der Verwendung von schweren Gewichten sinnvoll. Nutze einen solchen Gürtel bei bestimmten Übungen. Verwende ihn bei hauptsächlich bei Kniebeugen und Kreuzheben, beim Nackendrücken, Langhantelcurls oder Wadenheben stehend. Lege den Gürtel oberhalb der Hüfte an und schließe ihn eng. Der Gewichthebergürtel steht für die richtige Auswahl von Trainingszubehör an erster Stelle.

Fat-Gripz

Diese Rollen ziehst du über die Hantelstange. Durch ihre Verwendung bekommst du einen festeren Griff und massive Unterarme. Durch eine dickere Hantel werden mehr Muskeln in deinen Armen aktiviert. Du erhöhst deinen Muskelumfang und steigerst die Kraft.

Handgelenkschoner

Handgelenkschoner sind sinnvoll. Die Gelenke knicken nicht um, bei der Verwendung von schwerem Gewicht. Du wickelst sie wie eine Bandage um die Handgelenke, um diese zu stützen. Anfänger benötigen sie nicht, ohne deren Verwendung kräftigen sie erstmal ihre Handgelenke.

Handschuhe als Auswahl von Trainingszubehör

Spezielle Trainingshandschuhe schützen Deine Hände, wenn diese empfindlich sind. Ein Alternative sind Schaumgummipolster. Diese bekommst Du bei jeder Polsterfirma. Ohne die Hände zu schützen, ist das Training ebenfalls durchführbar. Du wirst am Anfang Blasen bekommen. Nach einiger Zeit gewöhnt sich die Haut an das Eisen. Bei der richtigen Auswahl von Trainingszubehör ist den Handschuhen Beachtung zu schenken.

Kopfband

An einem Kopfband befestigst du eine Hantelscheibe oder eine Kurzhantel, wenn du den Nacken trainierst. Ein kräftiger Nackenmuskel ist wichtig. Diesen bekommst du durch gezieltes Training mit Hantelübungen wie Nackenheben mit der Langhantel oder mit Kurzhanteln. Ein Kopfband wird in den wenigsten Studios vorhanden sein.

Inversionsstiefel

Diese Stiefel hängst du mit ihren Haken an der Klimmzugstange ein. Sie eignen sich, um mit dem Kopf nach unten zu hängen. In dieser Stellung streckst du deine Wirbelsäule und entspannst sie. Unsere Wirbelsäule steht ständig unter Druck. Durch dieses Aushängen wirkst du dem entgegen. Die Stiefel helfen dir, Rückenschmerzen zu verringern, wenn welche vorhanden sind.

Das Hängen nach unten dehnt die Rücken-, Nacken- und Schultermuskulatur. Bei Schmerzen im Rücken und Krämpfen bringt es Erleichterung. Das Hängen mit dem Kopf nach unten ist unangenehm. Hänge dich am Anfang kurz hin. Steigere die Zeit langsam. Diese Stellung lässt sich ideal für das Bauchtraining nutzen. Bewege deinen Oberkörper nach oben. Versuche mit den Fingern die Oberschenkel zu erreichen. Für Anfänger ist das zu anstrengend.

Power Hooks

Hier handelt es sich um spezielle Haken. Diese hängst du an einer Langhantelstange ein. In die Halterungen dieser Trainingshilfen legst du die Kurzhanteln. Somit ersparst du dir das Hochschwingen der Hanteln. Die Bewegung trainierst du jetzt nicht aus der untersten Position, das spart Kraft.

Schulterhorn

Das Schulterhorn setzen Kraftsportler gern ein. Mit dessen Hilfe sind Leistungssteigerungen im Bankdrücken von 10-20 kg in wenigen Wochen möglich sind. Es gibt mehr Vorteile. Das Schulterhorn schützt vor Verletzungen der Schulter. Für das Training mit diesem Teil benötigst du wenig Gewicht und eine kurze Trainingszeit von 15-20 Minuten. Vorgeschädigte Sehnen der Schulter beanspruchst du nicht. Wenn du eine verkürzte Brustmuskulatur hast, dehnst du diese optimal. Das Schulterhorn trainiert gezielt die Außenrotatoren. Gleichzeitig verhindert es die Belastung aller anderen Hilfsmuskeln. Dieses Gerät hilft, mehr Muskelmasse auf den Oberkörper zu bekommen. Das gilt für die Brust, die Arme und die Schultern. Langfristig ist es hilfreich, Schulterprobleme zu beseitigen. Es gibt kein besseres Gerät für das Training der Außenrotatoren. Nutze es bei Schulterproblemen.

Zughilfen als Auswahl von Trainingszubehör

Zughilfen befestigst du mit Bändern um die Handgelenke. Die Haken daran hängst du an einer Stange ein. Die Stange lässt sich besser festhalten, wenn die Griffkraft nachlässt. Zughilfen sind bei schwerem Training sinnvoll. Wenn du Zughilfen nicht regelmäßig verwendest, nimmt die Haltekraft der Hände zu. Für die Auswahl von richtigem Trainingszubehör sind sie erstmal hinten anzustellen.

Trainingskleidung

Die Trainingskleidung ist das A und O beim Kraftsport. Damit meine ich nicht die teuren Markenklamotten, sondern praktische Kleidung. Du bist im Training und nicht bei der Modenschau. Denke jederzeit daran.

Trainingsschuhe

Zum Training gehören auf jeden Fall stabile Schuhe. Verwende welche mit dicken Sohlen diese stützen die Knöchel. Ein Umknicken der Füße verhinderst du damit. Für Kniebeugen oder Wadenheben stehend sind diese Schuhe auf jeden Fall sinnvoll. Laufschuhe eignen sich nicht für das schwere Training. Spare nicht beim Kauf der Trainingsschuhe. Trage beim Training Trainingsschuhe. Ich sehe regelmäßig Sportler, die in Badeschuhen oder barfuß trainieren. Keinesfalls empfehlenswert und In vielen Studios nicht erlaubt. Es ist schmerzhaft, wenn einem eine Hantelscheibe auf den Fuß fällt.

Hose und Shirt

Bei der Kleidung wähle bevorzugt Waren aus Baumwolle. Diese saugen den Schweiß von der Haut auf. Für die eigene Motivation sind Muskel-Shirts oder Shorts ideal. Diese Kleidungsstücke verdecken den trainierten Muskel nicht. Du wirst zusätzlich motiviert, wenn du deine Muskeln siehst. Trage in der kalten Jahreszeit ein Sweat-Shirt in den ersten Trainingsminuten. Die Muskulatur wird schneller warm. Ziehe lockere Kleidung an. Diese engt dich nicht ein. Du bist beweglicher damit.

Trainingstasche – Auswahl von Trainingszubehör

Deine Trainingstasche benötigt genügend Platz für Sportkleidung. Schuhe und Trainingszubehör wie Gürtel gehören hinein. Zughilfen oder Handschuhe ebenfalls. Für die Schuhe ist ein extra Fach oder ein Beutel ideal. Ein weiteres zusätzliches Fach ist zwingend notwendig. Da kommen die verschwitzte Kleidung und dein nasses Handtuch hin. Und ein Getränkefach wäre ideal. Kaufe dir eine ausreichend große Tasche.

Trainingstagebuch – Auswahl von Trainingszubehör

Ein Trainingstagebuch ist für Athleten sinnvoll. Du siehst, was du in jedem Training leistest. Das motiviert dich für weitere Trainingseinheiten. Es regt dich an, beim nächsten Training bessere Leistungen zu erbringen. Wer merkt sich, welches Gewicht er im letzten Training bei welcher Übung verwendete. Oder wie viele Wiederholungen er damit schaffte? Führe ein derartiges Tagebuch. Du hast damit einen Überblick über deine Leistungen. Das gibt dir zusätzliche Motivation.

Bessere Fortschritte

Sportler, die ein Trainingstagebuch führen, erzielen bessere und schnellere Fortschritte. Jede Steigerung ist hier einzutragen. Trage ein, wenn du eine Wiederholung mehr mit dem gleichen Gewicht bewältigst. Falls du fünf Kilo mehr Gewicht mit der gleichen Wiederholungszahl bewältigst wie im letzten Training, trage das ebenfalls ein.

Gesteigerte Motivation

Das Trainingstagebuch wird Dich motivieren. Du wirst versuchen, deine Leistung in jedem Training zu steigern. Jederzeit hast du einen Überblick über deine Leistungen. Du siehst das Gewicht jeder Übung vom letzten Training. Wichtig für Übungen, die du lange nicht mehr trainiert hast. In einem Trainingstagebuch besteht die Möglichkeit, über die Maße deiner Muskeln Buch zu führen. Dein jeweils aktuelles Körpergewicht lässt sich zusätzlich eintragen. Alle Nahrungsmittel und Supplements, die du in der Aufbauphase bevorzugt zu dir nimmst, lassen sich ebenfalls eintragen.

Regelmäßige Fotos

Klebe regelmäßig Fotos von dir ein, um Veränderungen an deinem Körperbau zu bemerken. Diese Bücher gibt es fertig zu kaufen. Sie sind übersichtlich. Es genügt ein normaler Spiralblock im DIN A 4 oder DIN A 3-Format. Du schreibst Deine Leistungen im Studio auf ein Blatt Papier. Später verwaltest du die Daten zu Hause digital.

Uwe Kraus

Das ideale Fitnessstudio

Meine Webseite

https://www.gratis-besucherzaehler.de/

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